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Roee Suffrin Bilder sensibilisieren jene Vorführung, von Yehoshua
Rahamim Dufour Roee Suffrin Bilder sensibilisieren jene, die nach außen und nach innen schauen. Jene, die auch mal im Inneren verweilen, während sie nach außen blicken, die im Hier und Jetzt mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und fest im Leben stehen. Seine Bilder sind lebendige Spiegel, die eine Vergangenheit haben und die Zukunft berühren. Sie wiegen weit mehr als Bücher und umfassen mehr als Bibliotheken, sie sind wie Musik, welche sich mit dem Universum verbindet und es simultan macht, obgleich Menschen auf den ersten Blick unterschiedlich sind. Der Betrachter kann nicht allein sein. Er kann sich nicht einfach mit dem Beschreiben der Oberfläche, weder mit dem Vergleichen der Technik noch mit dem Abgleich der Schule, zufrieden geben. Genauso kann er sich nicht einzig von den Aufgaben innerhalb einer sozialen Ordnung, die ihn absorbieren, und die als feste, dichte Grenze zu verstehen sind, ergeben. Es ist eine Herausforderung, die sich aus einer vielfach bezogenen Fragestellung ergibt, die Risse und das Zukünftige als stetig Hybrides wahrzunehmen. Der Betrachter des Bildes zeichnet noch ein mal die Farbe nach, durchsteigt das Volumen, die Form, die dadurch aufsteigt. Nur dadurch ist es ihm möglich ipso facto (durch die Tatsache selbst) das immense und beträchtliche Gewicht sozialer Ordnung und Funktionen zu spüren, das stets statisch bindet und ihn festschnüren will an die Mauern, dabei aber versagt, denn Roee Suffrins Bildern sind an diese Wände gehängt, sie leben dort und zwischen ihnen (den Mauern und dem Betrachter) interagieren. Sie, diese Wände, fungieren als Spiegel nach innen und außen, wie lebendige Tiere, die seit Millionen Jahren lebten, und es noch tuen, und weiter leben werden. Selbstverständlich ist Roee Suffrin mit dem Zeichnen nicht allein. Dabei steht er weder aquivalent für die Jüdische noch für irgendeine andere Tradition. Seine Intensität, die Intensität seiner Bilder, ist genau das, was uns etwas über uns selbst lehren kann. Er setzt den Stift oder den Pinsel in der Malerei an und hält diese am Leben, so lange Zeit bis sie wie von selbst stabilisieren, so wir es gewohnt sind seit den Höhlen von Lascaux. Sie entwickeln sich zu scheinbar stabilen Planeten, aber die wirklich Räume für sich beanspruchen. Was ist der Wert eines solchen Bildes? Wie kann ein Pinsel und dessen Farbe ihnen einen solchen Charme einräumen? Übersetzung von Elizabeth Heinze
Translation by Roee Suffrin
The paintings of Roee Suffrin are sensitive to those who see outside and inside, to those who live inside when they see outside, to those who live in the times when they are here on their two legs. His paintings are alive mirrors which have a past and cross the futures. The spectator cannot then be alone. He cannot be simply occupied with speaking about the surface or about the technique nor with comparing this technique to that of the other schools. Much more, he cannot be any more simply occupied to a task which " absorbs him", in a social function defined as a closed and stable barrel. There, they are as alive animals which we find in us by an effect of internal and outer mutual mirrors. By painting, Roee Suffrin was not alone: he did not still acquaint with his tradition either Jew or human; his strength it is exactly to teach us it to ourselves. He puts the pencil or the brush on the painting and these alive sets go out for a long time until stabilize as we made it since the Caves of Lascaux. They have muris of long erae. They are as an apparently stable planet but, really, it takes off among spaces. What is the value of such a picture? How a brush and its colors can they seize these charms? Betsalel too knew it and realized it. Yehoshua Rahamim Dufour
Les tableaux de Roee Suffrin sont sensibles
Les tableaux de Roee Suffrin Ses tableaux sont des miroirs vivants qui ont un passé et franchissent les avenirs. Le spectateur ne peut pas alors être seul. Il ne peut pas être simplement occupé à parler de la surface ou de la technique ni à comparer cette technique à celle d’autres écoles. Bien plus, il ne peut plus être simplement occupé à une tâche qui “l’absorbe”, à une fonction sociale définie comme un tonneau fermé et stable. Là, ils sont comme des animaux vivants que l’on retrouve en nous par un jeu de miroirs réciproques intérieurs et extérieurs. En peignant, Roee Suffrin n’était pas seul: il n’a pas pris encore connaissance de sa tradition ni juive ni humaine; sa force c’est justement de nous apprendre cela envers nous-mêmes. Il pose le crayon ou le pinceau sur la toile et ces ensembles vivants sortent longuement jusqu’à se stabiliser comme nous l’avons fait depuis les grottes de Lascaux. Ils ont muris de longues ères. Quelle est la valeur d’un tel tableau? Comment un pinceau et ses couleurs peuvent-ils saisir ces charmes? Betsalel lui aussi le savait et le réalisait. Yehoshua Rahamim Dufour
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